Oktoberfest

Oktoberfest – Ab auf die Wies‘n

Griaß Eich, liebe Reisefreunde!

Spätestens, wenn es beim größten Volksfest wieder heißt „A’zapft is“ werden Dirndl und Krachlederne aus dem Kleiderschrank geholt. Das traditionelle Münchner Oktoberfest lockt jedes Jahr Millionen von Besuchern weltweit an. Schließlich ist das international bekannte Oktoberfest ein Pflichttermin im Jahreskalender. Bei ausgelassener Stimmung, bayrischer Blasmusik, kulinarischen Schmankerln und der obligatorischen „Maß“ Bier, wird in den 14 großen und mehr als 20 kleineren Zelten ordentlich getanzt und gefeiert.

Oktoberfest am Wies’n Camp

Beim Oktoberfest ist Feiern im Zelt ein Muss – warum also beim Übernachten auf dieses Feeling verzichten? Ich habe mich nach einer Alternative zum Hotel umgesehen und für euch eine tolle Möglichkeit entdeckt: Übernachten im Zelt im Wies’n Camp im Olympischen Reitstadion München-Riem. Jedes Zelt ist gemütlich genug für bis zu 3 Personen. Eine Übernachtung mit ganz besonderem Flair. Denn hier kann man sich schon vor Ort auf das Oktoberfest einstimmen. Das camp-eigene Cateringzelt serviert rund um die Uhr Speisen und Getränke. Die Atmosphäre begeistert durch fröhliche Volksfest Stimmung und einzigartigem Charme. Ideal gelegen, um das Oktoberfest zu besuchen. So ist die Theresienwiese mit der S-Bahn in nur 15 Minuten erreichbar. Natürlich stehen ausreichend sanitäre Anlagen in separaten Containern am Gelände kostenfrei zur Verfügung. Für das Zelt ist eine Kaution von 60€ zu hinterlegen, die nach Rückgabe zurückerstattet wird.
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Neben dem Besuch des Oktoberfestes, lohnt sich auf alle Fälle ein Blick ins Münchner Zentrum, das mit architektonischen Höhepunkten wie dem Liebfrauendom, dem Marienplatz oder dem neuen Rathaus aufwarten kann. Wer noch mehr entdecken will, schaut sich das Deutsche Museum, Schloss Nymphenburg, das Hofbräuhaus oder den Englischen Garten an. Nach so viel Augenschmaus, will auch der Bauch verwöhnt werden. Dies gelingt am besten – typisch bayrisch – mit Schweinsbraten und Semmelknödel oder Germknödel mit Vanillesauce.

Oktoberfest – die Dos and Don’ts

Für alle, die noch nie beim Oktoberfest waren, habe ich mich schlau gemacht und einen kleinen „Wiesn’n- Knigge“ zusammengestellt:

  • Der Dresscode wird streng unter die Lupe genommen. Nur Neulinge tragen Jeans. Deshalb gilt für Jungs die Krachlederne und für Mädls das Dirndl. TIPP: Wer die Lederhose nicht kaufen will, kann sich diese jetzt auch günstig ausborgen.
  • Die Damen sollten beim Binden ihrer Schürze aufpassen. Denn hier gibt es einen „Geheimcode“: Links bedeutet Single, rechts vergeben. Bei den Herren gibt es übrigens auch einen Halstuch-Code. Hier spielen Farbe und Design eine wesentliche Rolle.
  • Es empfiehlt sich früh (vor 15 Uhr) auf die Theresienwiese zu kommen, ansonsten sollte in den Zelten unbedingt reserviert werden. Für die Reservierung ist der Kauf von „Verzehrgutscheine“ im Vorfeld durchaus üblich.
  • Kleine Übersetzungshilfe: Lewakaas (Leberkäse), hoibs Hendl (halbes Hähnchen), Obazdn (Käsespezialität mit Camembert) oder a Wammerl (Schweinebauch mit Sauerkraut), Helles (untergäriges Bier),Radi (Rettich), obandeln (flirten), Griaß Eich! / Servus (Herzlich willkommen), Pfiad Eich! (Auf Wiedersehen)
  • Wer es nicht schafft die Maß auszutrinken bevor sie warm wird, lässt das Norgerl stehen. Dies ist in Ordnung und auch gängig. Bedenkt, wer viel trinkt, muss auch mal wohin und vor den WCs gibt es lange Warteschlangen…Na dann „Prost“!

Ich wünsche Euch a mortz Gaudi beim Feiern!

Euer RoKo

PS: Hier schon mal ein paar Impressionen:

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